52. EXPOVITA 2025 · Bericht

EXPOVITA-2025

Was soll ich sa­gen, Was­ser­zeit ist ei­ne wich­ti­ge und tol­le Zeit.
So­mit ha­be ich mich schon lan­ge auf die dies­jäh­ri­ge „EXPO­VITA“ am 6. und 7. Sep­tem­ber 2025 am Kulk­wit­zer See ge­freut.
Ich möch­te so oft wie mög­lich mit mei­nem Op­ti auf dem Was­ser sein und mich mit an­de­ren mes­sen. Nur wur­de dar­aus am ers­ten Wett­fahrt­tag nichts. Am Wind hat es nicht ge­le­gen, war ja kei­ner da.
Wir Kids sind den­noch vol­ler Mo­ti­va­ti­on aufs Was­ser um we­nigs­tens ei­ni­ge Fo­to­schnapp­schüs­se aus­zu­lö­sen. Uns war schon jetzt be­wusst, dass es ei­nen span­nen­den Sonn­tag auf dem Was­ser ge­ben wird.

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EXPOVITAUnd so war es dann auch. Ge­star­tet wur­de pünkt­lich neun Uhr und das auch gleich mit Flag­ge-U und gu­tem Wind für al­le drei Boots­klas­sen.
Es wur­den ins­ge­samt 4 Wett­fahr­ten ge­se­gelt, wo sich erst mal al­le ein­sor­tie­ren muss­ten. Die ers­ten 6 von 15 ge­star­te­ten Op­ti-B mach­ten die Plat­zie­run­gen un­ter sich aus.
Ich konn­te mich mit ei­nem 3. Platz sou­ve­rän po­si­tio­nie­ren.
In Sum­me ei­ne ge­lun­ge­ne Ver­an­stal­tung mit tol­ler Or­ga­ni­sa­ti­on, Ver­pfle­gung, Durch­füh­rung und Be­treu­ung durch die Trai­ner.
Selbst auf der Zu­schau­er­tri­bü­ne auf dem Steg war un­ter den Zu­schau­ern und El­tern ei­ne tol­le Stim­mung.
      Damian · Opti · GER1392 · SVL

      Trai­ner­kom­men­tar
erst­mal herz­li­chen Glück­wunsch an Da­mi­an für den 1. Platz in der U11-Wertung bzw. dem 3. Gesamt mit der sehr kon­stan­te Leis­tung (Plat­zie­rung 1-4-3-(5))!
Da­mi­an hat of­fen­sicht­lich ein zau­ber­haf­tes Boot. Auf wun­der­sa­me Wei­se ist es im­mer ganz schnell auf­ge­baut. Da muss der Trai­ner auch nie auf ein feh­len­des oder nach­läs­sig ge­bun­de­nes Bänd­sel hin­wei­sen. Schnell ver­schwin­den auch das Boot un­ter der Per­sen­ning und das Rigg in der Se­gel­hül­le. Auch der Neo­pren­an­zug, die Neo­pren­schu­he und die Schwimm­wes­te las­sen sich of­fen­bar be­son­ders schnell an- und aus­zie­hen. Das hat Sinn, da man dann mehr Zeit auf dem Was­ser mit dem Se­geln ver­brin­gen kann. Da wahr­schein­lich al­les mit ei­nem Ma­gne­ten ver­se­hen ist, so dass nie was lie­gen bleibt, hat Da­mi­an nach dem Se­geln den Kopf frei für die Din­ge die ihm sonst noch Spaß ma­chen.
Da­mi­an ist sehr kon­zen­triert ge­se­gelt. Auf der „Tri­bü­ne“ wur­de auch mal ein Ma­nö­ver ad hoc kri­tisch kom­men­tiert. Aber sie­he da – es war die rich­ti­ge Ent­schei­dung! Da­mi­an hat den Wind­dre­her er­kannt und rich­tig rea­giert. So sieht die per­fek­te Um­set­zung aus: den Er­klä­run­gen zu­hö­ren – ein­fach mal ma­chen – rich­tig ge­macht.
Die bes­te Zeit für Da­mi­an ist die kom­men­de Zeit!

Ein gro­ßes Lob an un­se­re Trai­nings­grup­pe für die zahl­rei­che Be­tei­li­gung! Für An­toi­ne war es die ers­te „rich­ti­ge“ Re­gat­ta und er hat­te al­les ge­zeigt, was er in der kur­zen Zeit vom Schnup­per­kurs bis zur Ex­po­vi­ta ge­lernt und an Er­fah­rung ge­sam­melt hat. Schön, dass das der Wett­fahrt­lei­tung auf­ge­fal­len ist und es da­für an­er­ken­nen­de Wor­te gab.
Toll, dass Hen­ry und Ede am Flau­te-Sonn­abend ih­ren 29er den Op­tis er­klärt ha­ben. Ge­org hat gleich ein tro­cke­nes Aus­rei­ten er­probt.
             André und Tho­mas